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Autor: AS

Sommerfest 2024

Sommerfest 2024

Nach dem Motto ,,Vielfalt (er)leben! — Wir zeigen Dir unsere Welt!“ fand am 27. Juni unser Sommerfest statt. Alle Klassen haben ein Land oder Länder präsentiert, viele mit Landesspeisen des jeweiligen Landes im Angebot. Das Essen war vielfältig und sehr lecker, das Wetter war schön, und unser Fest war ein Genuss für Jung und Alt. 

Wir sagen Dankeschön an alle Eltern und andere Helfer, die uns bei diesem Fest unterstützt haben. Ohne Euch hätten wir diese Veranstaltung nicht so erfolgreich durchführen können. Die Schülerinnen und Schüler haben sehr schöne Erfahrungen gemacht und werden dieses Fest lange in Erinnerung halten. 

Vielen Dank auch an Frau Borggreve, Frau Karaman, und Frau Soare die das Fest ins Leben gerufen und organisiert haben. 

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Das Stadtbad und die Chemie

Was hat Chemie mit dem Stadtbad zu tun?

Die Schüler des Jahrgangs 8 und 9 der Chemie-AG und Brandschutz-AG besuchten im Rahmen der Berufsorientierung
das Stadtbad in Ratingen. Dort wurden ihnen die technischen Gegebenheiten des Schwimmbads und alle notwendigen,
chemischen Untersuchungen erläutert.

Neben der Chlor-Bestimmung wurde auch der pH-Wert des Wassers ermittelt.
Einige dieser Untersuchungen durften die Schüler selbst durchführen.
Die Begeisterung war so groß, so dass einige Schüler sich für ein Praktikumsplatz interessierten.

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Untersuchungen im Chemieunterricht

Untersuchungen im Chemieunterricht, Jahrgang 7

Der Chemiehauptfachkurs und der Französischkurs geben Einblicke in die Untersuchung  und Trennung von Stoffgemischen.

Häufig lässt sich auch mit einer Lupe oder einem Mikroskop nicht belegen, ob es sich um einen Reinstoff oder ein homogenes Stoffgemisch handelt. Bei einem homogenen Stoffgemisch kann man mit dem bloßen Auge und einer Lupe die einzelnen Bestandteile nicht voneinander unterscheiden. Somit wird deutlich, dass weitere Untersuchungsverfahren notwendig sind, um Stoffe eindeutig zu identifizieren. Selbstverständlich werden alle Experimente nicht nur sorgfältig durchgeführt, sondern ebenfalls protokolliert. Der praktische Unterricht ist zum Verständnis von chemischen Sachverhalten sehr wichtig. Deshalb wird insbesondere im 4. Hauptfach besonders viel von den Schülern selbst experimentiert. 

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Ein Besuch in der Gedenkstädte für Brandopfer

Exkursion der Brandschutz- und Informatik AG zur Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf

Am Mittwoch, den 15.5.2024 besuchten beide AG`s die Sonderausstellung: „Brandgefährlich – die Düsseldorfer Feuerwehr 1933 – 1945“.

Zunächst einmal betrachtete die Kulturpädagogin der Gedenkstätte, Frau Anna Schiek, mit den Schülerinnen und Schülern die Entstehung der „Berufsfeuerwehr“ in Düsseldorf und erarbeitete mit den Kindern die Aufgaben einer Feuerwehr.

Dabei wurden die Buchstaben des Wortes Feuerwehr auf dem Boden verteilt und Begriffe rund ums Thema gesammelt. Diese Methode kam insofern gut an, weil sich somit auch die Flüchtlingskinder am Gespräch beteiligen konnten. Es war erstaunlich, wie viele Begriffe gesammelt und wie viele Fragen von den Kindern gestellt wurden. Alle Begriffe wurden dann den Aufgaben der Feuerwehr: Löschen, Schützen, Bergen und Retten zugeordnet.

Bevor Frau Schiek auf den Zeitraum des Dritten Reiches einging, erfuhren die Kinder, dass auf dem Turm der Neanderkirche schon im 19. Jahrhundert Brandwächter nachts nach Funken Ausschau hielten. Leider konnte das Abbrennen des Düsseldorfer Schlosses 1872 nicht verhindert werden, weil zu diesem Zeitpunkt die Feuerwehr noch nicht vernünftig organisiert war. Deshalb steht heute nur noch der Schlossturm.

Anders war es beim Brand der Düsseldorfer Synagoge. Hier erfuhren wir, dass die Düsseldorfer Feuerwehr mit sämtlichen Autos vor Ort war, um das Haus der AOK sowie alle umliegenden Häuser um die Synagoge auf der Kasernenstrasse vor einem Übergreifen der Flammen zu schützen, während man das jüdische Gotteshaus bewusst abbrennen ließ. Es war schockierend zu erfahren, dass es sich hierbei um eine „Berufsfeuerwehr“ handelte, die nicht löschte!

Des Weiteren wurde Feuer auch als Waffe eingesetzt, um Menschen aus ihren Wohnungen zu vertreiben.

Interessant war auch der Besuch des Luftschutzkellers unter der Mahn- und Gedenkstätte. Hier wurde uns bewusst, wie beengt Menschen bei Luftangriffen, häufig ohne Nahrung und Wasser und einem Eimer als Toilettenersatz stundenlang ausharren mussten. Erneut wurde deutlich, dass Juden in diese Schutzräume nicht eingelassen wurden.

Nach 11/2 Stunden verließen wir die Mahn- und Gedenkstätte und erhielten von Frau Schiek ein großes Lob für die guten und interessanten Fragen und Diskussionen. Der Schultag endete mit einem verdienten Eis auf der Schlosstreppe und einem Spaziergang zum Landtag.

Spätestens jetzt haben die Kinder erkannt, wie wichtig es ist, dass die Feuerwehr heute einen Eid auf die dt. Verfassung und nicht auf einen einzelnen Führer schwört.

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Internationale Klasse in der Bibliothek

Die Internationale Klasse besucht die Stadtbibliothek

Am 14.3.24 besuchte die IK die Stadtbibliothek in Ratingen. Hier fand zunächst ein interessanter Einführungsvortrag statt.Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie man ein Buch ausleihen kann und dass es auch Bücher in ihrer Landessprache gibt. Und auch Mangas kann man zur Freude einiger Kinder hier ausleihen. Abschließend durfte die IK die vielseitig eingerichteten Räume eigenständig erkunden. Für die kommende Zeit hat nun jeder einen Ausweis, um sich Bücher , Spiele und Filme ausleihen zu können.
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Lapbooks über Bücher

Die Klasse 6b und ihre Bücher

Die Klasse 6b macht gerade ein großes Buchprojekt. Dafür waren wir zunächst in der Stadbücherei und jeder hat sich ein eigenes Buch ausgeliehen. Zu diesem Buch werden wir jetzt individuelle Lapbooks gestalten und am Ende stellt jeder sein Buch der Klasse vor.
Die Klasse liest und bastelt mit großer Motivation. Ein großer Spaß!

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Neue Bienenvölker für die FES

Neue Bienenvölker für die Schulimkerei

In den Osterferien hat Frau Gertler neue Bienenvölker zu den Bienenstöcken an der FES gebracht. Wir hoffen, dass diese Bienen uns lange erhalten bleiben!

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Lernen an Stationen zum Thema Akustik

Lernen an Stationen zum Thema Akustik

Der Jahrgang 6 freut sich über acht spannende Experimente, die alles andere als nur Schall und Rauch sind. Das eigenständige Entdecken und Beschreiben von naturwissenschaftlichen Phänomenen und deren Zusammenhängen steht hier im Vordergrund.
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Ausflug ins Bibelmuseum

Ausflug ins Bibelmuseum

Es gehört inzwischen zum Programm der Friedrich Ebert Schule, dass die Religionskurse des 5. Jahrgangs das Bibelmuseum in Wuppertal besuchen.

Während der Hinreise waren die Schüler* innen schon ziemlich gespannt darauf, was sie zu sehen bekommen würden.

Im Bibelmuseum angekommen eröffnete sich ihnen eine völlig andere Welt. Früher schrieben die Menschen noch auf Steintafeln und Tierhäuten und das Abschreiben der Tora dauerte schon mal drei Jahre. Auch erhielten wir einen Einblick in das Leben der Menschen im alten Ägypten.Dort wurden Häuser aus Lehm gebaut und das Korn noch in beschwerlicher Handarbeit gemahlen. Faszinierend waren besonders die vielen alten Bibeln, die zum Teil mühevoll in einem Druckstock oder handschriftlich entstanden sind. Der Leiter des Museums, Herr Dr. Stefan Drüecke konnte den Kindern wunderbar näherbringen, wie anders die Welt doch damals war, so ganz ohne iPad.

Abschließend durften die Schülerinnen und Schüler selbst ein biblisches Schriftstück mit viel Kraftaufwand in einem alten Druckstock herstellen und mit nach Hause nehmen.

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