Gemeinsam stark gegen Mobbing: Friedrich – Ebert – Schule setzt auf Präventionsprojekt „Gemeinsam Klasse sein“
Die FES engagiert sich für ein positives Klassenklima in den fünften Klassen
An der Realschule wird in der Woche vor den Zeugnissen ein besonderes Projekt zur Stärkung der Klassengemeinschaft durchgeführt: Unter dem Titel „Gemeinsam Klasse sein“ lernen die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen, wie sie respektvoll miteinander umgehen und Mobbing sowie Cybermobbing aktiv vorbeugen können.
Das Präventionsprojekt richtet sich vor allem an Klassenleitungen der Jahrgangsstufe 5 und 6. Ziel ist es, frühzeitig ein positives Miteinander zu fördern, sodass sich alle Kinder in ihrer Klasse wohlfühlen und gerne zur Schule gehen.
In gemeinsamen Unterrichtseinheiten beschäftigen sich die Klassen intensiv mit wichtigen Fragen: Was ist Mobbing eigentlich und wie kann man sich davor schützen? Wie können Mitschülerinnen und Mitschüler einander helfen? Welche Besonderheiten gibt es beim Cybermobbing? Und was ist für einen respektvollen Umgang in der eigenen Klasse wichtig?
Während der beiden Projekttage wird der Zusammenhalt innerhalb der Klasse gestärkt. In Übungen, Rollenspielen und offenen Gesprächen setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Situationen auseinander und lernen, Konflikte konstruktiv zu lösen. Ergänzt werden diese Aktivitäten durch Filme und Erklärvideos, die anschaulich zeigen, welche Folgen Mobbing für Betroffene haben kann und wie wichtig es ist, frühzeitig einzugreifen.
„Die Kinder entwickeln ein besseres Verständnis füreinander und erkennen, dass sie gemeinsam Verantwortung für das Klassenklima tragen“, erklärt eine beteiligte Lehrkraft. „So entsteht eine tragfähige Gemeinschaft, die auch in Zukunft Konflikten besser begegnen kann.“
Mit dem Projekt „Gemeinsam Klasse sein“ setzt die Realschule ein klares Zeichen gegen Ausgrenzung und für ein respektvolles Miteinander. Die Verantwortlichen hoffen, dass die Schülerinnen und Schüler die erlernten Werte nicht nur im Schulalltag, sondern auch darüber hinaus leben – für eine starke Gemeinschaft ohne Mobbing.






