Friedrich-Ebert-Schule  -  Ganztagsrealschule in Ratingen Mitte 

Ganztagsrealschule in Ratingen Mitte 

 

Herzlich willkommen auf unserer Homepage  www.FES-Ratingen.de 




Neu auf der Seite:


Aktuelles

Bilder vom Schulfest

Bericht zur Abschlussfahrt 10

Grußwort der Schulleiterin


Liebe Besucher,

als Schulleiterin der Friedrich-Ebert-Realschule darf ich Sie ganz besonders herzlich auf unserer Website begrüßen. Ich freue mich, dass Sie sich für unsere schöne Schule im Herzen der Stadt Ratingen interessieren und wünsche Ihnen beim Stöbern auf unseren Seiten viel Vergnügen.

Um unseren Internetauftritt immer weiter zu optimieren, lassen Sie uns bitte wissen, was Ihnen auf den Seiten noch fehlt oder was wir vielleicht anders machen sollten. Unser Kollege Herr Klein-Helmkamp (webmaster@fes-ratingen.de)  freut sich über Ergänzungsvorschläge und gute Ideen. 

                                                                  Angelika Melzer

                                                                  - Schulleiterin -

  

AKTUELLES


Fahrrad-Lichttestaktion der Polizei

Im Umfeld der Schule wird die Polizei in der nächsten Zeit verstärkt auf die Nutzung und Betriebsbereitschaft der Beleuchtungseinrichtung an den Fahrrädern der Schülerinnen und Schüler achten.

...zum Brief hier klicken. Seite 2.

IHK Initiative: „Ausbildung lohnt sich“

Die IHK Düsseldorf informierte die zahlreich erschienenen Schüler und Schülerinnen des Jahrganges 10 über die aktuellen Chancen einer Ausbildung.

Verstärkt wurde die Informationsveranstaltung durch die "Ausbildungsbotschafter" (Azubis der Firmen Normfest und Lidl) der IHK. Sie informierten die Schüler und Schülerinnen über ihre persönlichen Erfahrungen während der Ausbildung, schilderten ihren Ausbildungsalltag und redeten über Beschäftigungsperspektiven. Außerdem beantworteten sie aus eigener Erfahrung Fragen zu Ausbildung, Praktikum, Berufswahl und Bewerbung.

Wir bedanken uns bei der IHK Düsseldorf und ihren Ausbildungsbotschaftern für diese Informationsveranstaltung, die von den Schülern und  Schülerinnen sehr positiv angenommen wurde.

Von links nach rechts: Trix Schiffer (IHK Düsseldorf), Kai Kemsies (Normfest), Katrin Kolfhaus (IHK Düsseldorf), Kai Pepling (Normfest) und Alexander Messerschmidt (LIDL)

Die Initiative "Ausbildungsbotschafter" wird mit Mitteln vom Land NRW und des Europäischen Sozialfonds gefördert.



Schulfest zum Jubiläum: Fest der Kulturen



Die neuen 5er sind da!

Nach Projekttagen und Schulrallye sind die neuen Fünfer nun im normalen Stundenplan angekommen und freuen sich auf das Schulfest am kommenden Samstag.



Abschlussfahrt nach Berlin

Die Abschlussfahrt eines Schülers ist eines der vielen Highlights im Leben, an die man sich gerne zurück erinnert. Man erzählt gerne von den Ereignissen, die man in einer fremden Stadt mit seinen Freunden erlebt hat. Der 10. Jahrgang der Friedrich-Ebert-Realschule hat diese Abschlussfahrt für Sie zusammengefasst, damit Sie sich ein Bild davon machen können, wie vier Klassen in einer Stadt zusammen interagieren.  

Als die Fahrt am 29. 8. 2016 losging, merkte man den Schülern schon die Vorfreude an. Nach der siebenstündigen Fahrt kamen wir um 17 Uhr im Aletto Hotel am Kuhdamm an. Nachdem die Koffer ausgepackt und die Zimmer eingerichtet waren, empfingen wir das erste Abendessen und drehten anschließend gemeinsam eine Runde durch die Stadt, um einen ersten kleinen Eindruck von Berlin zu bekommen.

Am nächsten Tag ging es um 10 Uhr morgens schon mit einer Stadtrundfahrt durch Berlin los. Darauf folgte eine Freizeit, in der wir uns selbst ein Bild von Berlin machen konnten. Am frühen Abend besichtigten wir den Bundestag, der die Schüler auf positive Weise faszinierte.  

Am Mittwoch hatten wir das Privileg, das Stasigefägnis von einem ehemaligen Insassen mit all den Geschichten und seinen Erinnerungen gezeigt zu bekommen. Nach einer kurzen Freizeit und dem Abendessen im Hotel fand ein Discobesuch im beliebten „Matrix“ statt. Am nächsten Tag fanden unterschiedliche Programme in den einzelnen Klassen statt, die 10B beispielsweise lernte in einer Führung die unterirdischen „Fluchtwege aus der DDR“ kennen. Danach fand ein Restaurantbesuch im „Defne“ in Kreuzberg statt, in dem die Klasse den Abend ruhig ausklingen lassen konnte. Am Freitag ging es schon wieder zurück nach Hause, zwar müde, doch für einen kurzen Augenblick konnte jeder einzelne von uns sagen: Ich bin ein Berliner (John F. Kennedy).“

Ein Bericht von den Schülerinnen Sofia Dzemail & Gina Stella


Öffnungszeiten des Sekretariats während der Ferien

Wir sind in der Woche vom 11.07. bis zum 14.07.  morgens in der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr erreichbar und dann wieder ab dem 11.08.2016.


Projekttage

Wie schon im letzten Jahr so haben wir auch in diesem Schuljahr in der letzten Woche 3 Projekttage gemacht. Das Motto hieß "FES - Fest der Kulturen" - und das war auf verschiedene Art und Weise wirklich wörtlich zu nehmen. Es wurde getanzt, gesungen, Theater gespielt, gefilmt, Sport gemacht, gewandert, gekocht, gemalt und gebastelt. Man sah eigentlich nur fröhliche Gesichter in diesen Tagen. Mit den Projekttagen haben wir auch gleichzeitig schon die ersten Vorarbeiten für unser Schulfest im neuen Schuljahr 2016/17 geleistet. Am Samstag, den 10. September werden wir - anlässlich des 60sten Geburtstages unserer FES - dieses Schulfest feiern, zu dem alle herzlich eingeladen sind. 

 

 Entlassfeier der Klassen 10

Am 24. Juni haben wir unsere Klassen 10 entlassen - und dies im Rahmen eines Gottesdienstes und einer anschließenden Feier in der Aula. Ein herzliches Dankeschön den Eltern und Kindern aus der Klassenstufe 9, die hier den tollen Service übernommen haben. Und die Tatsache, dass fast 50% unserer Entlassschüler/-schülerinnen sogar den mittleren Bildungsabschluss mit Qualifikationsvermerk, also mit der Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe erreicht haben, macht uns alle natürlich stolz. Wir gratulieren den erfolgreichen Absolventen und wünschen Ihnen für ihre berufliche und private Zukunft alles erdenklich Gute.


Das Jahrbuch ist da!

Ab der nächsten Woche sind die Jahrbücher für alle Schüler und Schülerinnen bei ihren Klassenlehrern abholbereit. 


Ausstellung „Meine neue Heimat Ratingen“

Die Schülerinnen und Schüler unserer „Willkommensklasse“ haben in einem mit der Caritas Ratingen durchgeführten Projekt mit Einwegkameras ihre neue Heimat fotografiert und lassen uns so an dem teilhaben, was für sie neu, fremd oder wichtig ist. Unterstützt wurden die Lernenden von dem Fotografen Mirko Düsterhaus. Nehmen wir gemeinsam das Angebot an, Ratingen durch die jugendlichen Augen von Flüchtlingen und Zugewanderten zu sehen: Donnerstag, den 30. Juni 2016, um 13.30 Uhr in der Aula der FES.


Schnuppertag "Radio"

Am 20. Juni nahm die Klasse 6A zusammen mit Frau Yildirim und Herrn Klein-Helmkamp an einem Radio-Projekt teil. Während dieses Schnuppertages, der durch das Medienzentrum am linken Niederrhein organisiert wird, kam ein Mediencoach an unsere Schule. Zusammen mit den Schülerinnen und Schülern wurde im Laufe von 5 Schulstunden eine eigene Radiosendung mit einer Gesamtlänge von 30 Minuten produziert. Im Mittelpunkt des Beitrages standen Schülerinterviews, die von den Sechstklässlern  durchgeführt und aufgezeichnet wurden. Hierbei befragten sie neben anderen Schülerinnen und Schülern auch einige Lehrkräfte sowie Frau Hellwig zu Themen wie "Fastfood", "Fitness" oder zur eigenen Schule. Dank eines tollen Mediencoaches ein wahrlich gelungener Tag und tolle Erfahrungen für die Klasse. 


Jahrbuch-Bestellung 2016 

Das Jahrbuch ist jetzt für 9 Euro pro Exemplar bestellbar!  Alle Schüler und Schülerinnen haben ein Bestellformular von ihren Klassenlehrern bekommen.  Die Bestellformulare mit Bezahlung sollen an die Klassenlehrer bis zum 25. Mai 2016 abgeben werden. Das Jahrbuch wird vor Schuljahresende ausgeliefert. Falls Ihr Kind das Bestellformular verloren oder nicht bekommen hat, können Sie es hier herunterladen. 

 

Technische Führung im UFA Kino 


Am Mittwoch besuchte die Klasse 6A zusammen mit Frau Samboll und Herrn Klein-Helmkamp das Kino UFA Kino am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Dort durften die Schülerinnen und Schüler einmal hinter die Kulissen blicken und bekamen die technische Ausrüstung der Kinosäle gezeigt und erklärt. Ganz besonders interessant war die Größe eines Kinobeamers sowie die großen Abluftsysteme, damit die Temperatur niedrig gehalten werden kann. Auch die Einrichtungen für 3D-Filme interessierten die Jugendlichen sehr. Nach zahlreichen Fragen und Antworten wurde eigens für die Klasse ein Kinosaal zur Verfügung gestellt und ein Film geschaut. Vielen Dank an UFA für die tolle Betreuung!

 


Zirkusprojekt der 6B


Die Klasse 6B erarbeitete im Rahmen eines Zirkusprojektes innerhalb von drei Tagen ein eigenes Zirkusprogramm. Dieses wurde am Mittwoch nach dem Elternsprechtag vorgeführt. Neben der Klassenlehrerin Frau Gnetner waren auch die anderen Zuschauer aus Schulleitung, Verwaltung und Eltern mit Verwandten begeistert. Eine tolle Show!



RP-Artikel vom 13.04.2016 - Inklusion durch Fachkräfte möglich


Anke Irrgang und ihr Therapiehund Amy spielen mit Can, bei dem das Asperger-Syndrom diagnostiziert wurde, ein Würfelspiel. FOTO: Dietrich Janicki


Der elfjährige Can ist eins von vier Inklusionskindern an der FES, dem die Therapiehündin zur Seite steht. Von Valeska von Dolega







Konserviert und archiviert ... Paraphiert und nummeriert“ (aus Bilder im Kopf von Sido)

Ein Jahrbuch für die FES 



Einschulung, Klassenfahrten, Karneval, Preise für besondere Leistungen, Unterricht, SchülerInnen, Lehrer, Schnappschüsse etc. - Ein Schuljahr ist gespickt mit Ereignissen und Menschen, die bildlich festgehalten werden können.  Und wenn all diese Ereignisse und Menschen eines Schuljahrs in einem Werk ihren Platz finden, dann hat man ein Jahrbuch, das die Schüler in fünf, 10, oder in 40 Jahren noch gerne anschauen werden.  

In diesem 60. Schuljahr der Friedrich-Ebert-Schule wird von einer Arbeitsgemeinschaft an der FES ein 78-seitiges Jahrbuch erstellt, das alle Schüler und die Highlights des Jubiläumsschuljahres in Farbe festhalten wird.  Alle Schüler der FES wurden schon im ersten Halbjahr von Schülern der Jahrbuch-AG individuell fotografiert, damit ein Portraitfoto von jedem Schüler und jeder Schülerin im Jahrbuch erscheinen kann. Laufend werden auch die besonderen Ereignisse des Schuljahres fotografiert und auf den Seiten des Jahrbuches archiviert.  Jeder Schüler/Jede Schülerin wird mindestens zwei Mal im Jahrbuch zu sehen sein, die meisten auch häufiger!  

Das Jahrbuch wird voraussichtlich im Juni 2016 erscheinen und kann ab April dieses Jahres vorbestellt werden.  Der Preis wird nicht mehr als 10 Euro pro Buch betragen.  Die Vorbestellungstermine werden in der Schule und auf der Homepage der Schule bekannt gegeben. Betreut wird das Projekt von Frau Sieglen. Dafür bereits schon jetzt VIELEN DANK!  

 


  



Medien AG besucht das Stadtmuseum

 

In der Klassenstufe 9 wird in diesem Schuljahr erstmalig auch eine Medien AG angeboten. In dieser Woche stand nach der theoretischen, fachlichen Vorbereitung aus dem Bereich "Fotomontagen und Collagen" der gemeinsame Besuch der Ausstellung "Zerlegt! Montiert!" im Ratinger Museum auf dem Plan. Der Führung schließt sich nun ein weiterer Workshop an, in dem die Schülerinnen und Schüler und Herr Klein-Helmkamp nicht nur tiefere Einblicke in die Arbeit des Museums und dessen Archiv erhalten, sondern auch selbst tätig werden. 



FES beim Spiel DEG vs. Iserlohn im ISS Dome Düsseldorf


 

Am 5. Februar besuchten Schülerinnen und Schüler der FES zusammen mit einigen Kollegen im Rahmen des "Schoolsday" die Eishockey-Mannschaft DEG zu ihrem Heimspiel gegen die Mannschaft aus Iserlohn. Mehr als 20 Jugendliche meldeteten sich bei Herrn Lamb für diese gemeinsame Aktion am Freitagabend an. Und auch ein großer Teil der Willkommensklasse begleitete die Gruppe zusammen mit Frau Dembowsky. Zu sehen bekamen Frau Richter, Herr Lamb, Herr Klein-Helmkamp und ihre Schüler ein packendes Eishockeyspiel, das zum Schluss hin noch einmal richtig spannend und aktionsreich wurde. Am Ende siegte die DEG mit 7 zu 4 und die Stimmung im Stadion riss auch die Schüler mit in den Bann. Eine tolle Aktion, vielen Dank für die Organisation dieses netten Abends, Herr Lamb!



Spaß an Literatur - Leseförderung - Lesewettbewerb

 

Im Rahmen des Deutschunterrichts lasen die sechsten Klassen mit Frau Sternberg und Herrn Klein-Helmkamp spannende Lektüren. 

 

 

Neben den produktionsorientierten Methoden und einem systematischen Roman-Film-Vergleich stand dabei insbesondere die Leseförderung im Mittelpunkt. Dabei wurde vorallem das individuelle laute Vorlesen trainiert, auch um die Schülerinnen und Schüler auf den Klassen- und Jahrgangsstufen-Lesewettbewerb vorzubereiten.

Drei Schülerinnen und ein Schüler schafften es als "beste Leser" zum schulinternen Vorlesewettbewerb in der Stadtbibliothek, um den Schulsieger zu ermitteln: Eileen, Cassandra, Joyce und Murat lasen den Mitschülern aus einer ausgewählten Lektüre vor. Anschließend musste ein fremder Text ungeübt gelesen werden. Dabei setze sich die spätere Siegerin, Cassandra, für die Jury aus Lehrerinnen, Bibliothekspersonal und dem letztjährigen Schulsieger knapp gegen die Mitbewerber durch und qualifizierte sich für den Stadtentscheid.



Aktionen der Willkommensklasse 


 

Die Schülerinnen und Schüler der "Willkommensklasse" lernen an der FES nicht nur Deutsch. Bei einem gemeinsamen Frühstück wurden Essgewohnheiten verglichen und neue Geschmacksrichtungen ausprobiert, beispielsweise die selbst ausgesäte Kresse. 

 

Ganz neue Eindrücke haben alle Jugendlichen am Wandertag gesammelt: Die Klasse war zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Dembowsky, der Semesterpraktikantin Frau Mentzen sowie einer ehrenamtlichen Begleiterin in der Ratinger Eishalle zum Schlittschuhlaufen. Viele Schüler standen das erste Mal in ihrem Leben auf der Eisfläche, doch Dank der Handschuhe und Helme gab es keine Verletzungen – alle Teilnehmer hatten eine Menge Spaß!



Karneval

 

Elternbrief link


















Jährliches Skifahren der Klassen 8

 














Jahreshauptversammlung des Fördervereins am 26.Januar
 

 



Planspiel Börse: Wieder erfolgreich!

Auch in diesem Jahr haben unsere Schüler wieder hervorragende Platzierungen beim Planspiel Börse 2015 erreicht. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Die Gruppe "Die Planspielbörser" mit der Depot Nr. 621507 hat den 1. Platz erreicht. Spielgruppenführer: Tobias Lemke. Die Gruppe "Team Gamma" mit der Depot Nr. 621504 hat den 2. Platz geschafft. Spielgruppenführer: Aniq Adamczyk - Den 3. Platz hat die Spielgruppe vom Adam-Josef-Cüppers-Berufskolleg belegt . 

 

Die Siegerehrung findet am 15. Januar 2016 um 15.00 Uhr im Hause der Sparkasse Hilden-Ratingen-Velbert, Sitzungszimmer in der Hauptgeschäftsstelle Ratingen statt. 

Vielen Dank an Herrn Josten für die hervorragende Betreuung!



Berufsorientierung / JG 9 - LG Electronics Deutschland GmbH: „Die schriftliche Bewerbung – Worauf muss ich achten, damit meine schriftliche Bewerbung sich von der Masse abhebt“

 

Frau Kiboumou de Graaf (Ausbildungsleiterin von LG Electronics Deutschland GmbH) und Herr Bekim Istogu (Auszubildender im 2. Lehrjahr zum Groß- und Außenhandelskaufmann) führten mit unseren Schülern und Schülerinnen den Workshop „Die schriftliche Bewerbung – Worauf muss ich achten, damit meine schriftliche Bewerbung sich von der Masse abhebt“ durch. Aufgrund der großen Nachfrage, über 80 (!) Schüler und Schülerinnen hatten sich zu diesem Workshop angemeldet, wurde er in vier Gruppen durchgeführt.

 

Ziel dieses Workshops war es, zu erkennen, worauf es bei der schriftlichen Bewerbung wirklich ankommt, damit diese sich positiv von anderen konkurrierenden Bewerbungen abhebt. Um dieses zu lernen, durften sie für eine Stunde in die  Rolle des bzw. der Ausbildungsleiters / -in schlüpfen, und an Hand von anonymisierten Originalbewerbungen eine Auswahl treffen. Die jeweiligen Auswahlkriterien  wurden dann dem Plenum vorgestellt und besprochen.

Die Schüler wissen oft theoretisch sehr genau wie eine Bewerbung zu verfassen ist. In der Praxis sehe ich jedoch viele 08/15 Bewerbungen, die es nicht zulassen ein Gefühl für den Bewerber zu bekommen. Es geht weniger um richtig oder falsch, sondern um Individualität – jeder Schüler hat besondere Stärken, Interessen, Eigenschaften – diese zu erkennen und sichtbar zu machen war das Ziel“, so Natalie Kiboumou de Graaf.

 

Darüber hinaus berichtete Herr Istogu den Schüler und Schülerinnen über seinen persönlichen Bewerbungsprozess und die in diesem Zusammenhang zu meisternden Herausforderungen.

Der Workshop war ein großer Erfolg und hat unsere Schüler und Schülerinnen nachhaltig für die bevorstehenden Bewerbungen sensibilisiert. Wir bedanken uns ausdrücklich bei Frau Kiboumou de Graaf, Herrn Bekim Istogu und LG Electronics Deutschland GmbH für die Durchführung dieses Workshops an unserer Schule. 



Ratingen Wochenblatt über die "Willkommensklasse"

 

Zu Beginn der Unterrichtsstunde geht der „Erzählfrosch“ um – wer ihn in der Hand hält, hat das Wort. Die Kinder nennen Name, Alter, Herkunft und Lieblingsessen. Auch hier offenbaren sich Unterschiede, denn während einigen die deutschen Worte schon recht flüssig über die Lippen gehen, haben andere doch noch unüberhörbare Probleme. Gwendolyn Dembowsky greift dann ein und korrigiert geduldig und ohne jede Hast. In dieser Klasse geht es noch nicht um die strikte Erfüllung von Lehrplänen, hier ist Zeit für individuelle Förderung.

 

Selbstverständlich zählen aber auch Kinder von Flüchtlingsfamilien aus dem Irak und Syrien zur multinationalen Schülerschar, ebenso wie Mädchen und Jungen aus Mazedonien, Serbien und Albanien. Der „Klassenexot“ ist jedoch ein Junge aus Venezuela – die Welt rückt zusammen, wie man sieht. Das erkennt man auch an den kulinarischen Vorlieben der Kinder: Egal aus welchem Land sie kommen, fast alle bezeichnen „Pizza und Spaghetti“ als ihr Lieblingsessen. Und der Junge, der „Haribo“ als Favorit nennt, dürfte mit seinem Faible unter Altersgenossen auch nicht alleine dastehen.Was aber überrascht: Es sind auch Kinder aus Ländern wie Spanien, Italien und der Türkei dabei, aus denen seit den 1950er Jahren viele Menschen als „Gastarbeiter“ zu uns kamen. Ebenso besuchen ein Junge aus Kasachstan und ein Mädchen aus Polen die „Willkommensklasse“ – aus diesen Ländern kamen später Zuwanderungswellen, etwa in den 90er Jahren. Aber heute? „Es gibt immer noch Menschen aus den betreffenden Staaten, die zum Arbeiten mit ihren Familien nach Deutschland kommen. Und deren Kinder sprechen in der Regel kein Wort Deutsch“, erläutert die Lehrerin.

Die Herkunft bedingt auch, dass es in der „Willkommensklasse“ erhebliche Unterschiede im Bildungsgrad gibt. Die Schüler aus Spanien und Italien zum Beispiel haben in ihrem Heimatland eine Regelschule besucht und teilweise schon Sprachen wie Englisch und Französisch gelernt. Nur eben kein Deutsch. Andere hingegen haben schlicht noch nie eine Schule von innen gesehen. Einige müssen noch alphabetisiert werden, andere müssen die Umstellung von arabischer auf lateinische Schrift bewältigen. „Speziell bei der Bewältigung dieser Problematik bekomme ich großartige Unterstützung von ehrenamtliche Helferinnen“, berichtet Gwendolyn Dembowsky.

Sie selbst hat Französisch und Deutsch studiert. Ihr Referendariat hat sie am Mercator-Gymnasium in Duisburg absolviert, es folgten Tätigkeiten an diversen Schulen der Umgebung. „Dabei habe ich gemerkt, dass die Sekundarstufe I (Schuljahr 5 bis 10, die Red.) eher mein Ding ist als die Oberstufe“, sagt Gwendolyn Dembowsky. Als die Bezirksregierung angesichts der Flüchtlingswelle neue Lehrerstellen genehmigte, konnte die Pädagogin in einem laufenden Schuljahr, nämlich im April 2015, den Job an der Ratinger Realschule übernehmen.

Diese bietet mit 450 Schülerinnen und Schülern sowie einem 30-köpfigen Lehrerkollegium ein überschaubares Lernumfeld. Und außerdem ist das Know-How vorhanden: Seit 2013 gibt es hier eine spezielle Deutschförderung für aus dem Ausland zugezogenen Kinder. Das sind derzeit 31 Schüler, während die „Willkommensklasse“ 19 Schülerinnen und Schüler zählt.

Selbstverständlich soll diese Klasse nur eine Durchgangstation sein – wenn die Deutschkenntnisse der Schüler gut genug sind, können sie in eine reguläre Klasse der Realschule wechseln. „Bei drei Schülern, die im April zu uns gekommen sind, ist das schon gelungen“ erzählt Gwendolyn Dembowsky. Andere Schüler aus der „Willkommensklasse“, die gute Lernfortschritte machen, dürfen bereits am Mathematik-Unterricht einer Regelklasse teilnehmen. So wird der Übergang fließend gestaltet. Generell nehmen die Kinder aus dieser Klasse auch am Sportunterricht teil – so gibt es viel Kontakt zu anderen Schülern und die „Multi-Kulti-Klasse“ ist gut ins Schulleben integriert – „auch dank meiner engagierten Kolleginnen und Kollegen“, wie Melanie Dembowsky hervorhebt.

Die Lehrerin macht keinen Hehl daraus, dass es ihr die Schüler nicht immer leicht machen. Einige haben erhebliche Probleme mit der Pünktlichkeit und im Klassenraum geht es nicht selten hoch her, was natürlich auch der bunten Zusammensetzung geschuldet ist. Trotzdem macht die Lehrerin ihren Job gerne, denn: „Von den Kindern kommt auch viel zurück.“ Ebenso ist es ihr wichtig, dass im Klassenraum viel gelacht wird: „Einige Schüler haben in ihren Heimatländern oder auf der Flucht schreckliche Dinge erlebt. Sie sollen bei uns eine entspannte Atmosphäre erleben.“ In der Tat, beim Besuch des Wochenblatt-Redakteurs in der „Willkommensklasse“ gab es einige heitere Momente – beispielsweise als ein Schüler als Lieblingssport „Playstation“ nannte. Auch mit dieser Vorliebe dürfte er sich von deutschen Schülern nicht allzu sehr unterscheiden.       Text: Martin Poche



Berufsorientierung - DASA Jugendkongress

 

Der DASA-Jugendkongress ist der Klassiker unter den Veranstaltungen zur Berufsorientierung. Er ist eine nicht kommerzielle Plattform, Wege für ein Leben nach der Schule aufzuzeigen.

Was haben wir dort gemacht ?  

Wir sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Ratingen Ost nach Dortmund gefahren. Von da aus sind wir zu Fuß das letzte Stück zur DASA gelaufen. Als wir angekommen sind haben wir Stempelkarten bekommen, um an verschiedenen Ständen, Stempel für Aktivitäten fürs Berufsleben zu bekommen. Diese Aktivitäten an diesen Ständen bestanden darin, dass man gucken kann, in welche Schwerpunkte das spätere Berufsleben gehen kann. Die Schwerpunkte in diesen Themenrouten liegen bei Berufsorientierungen, Gesundheit und Ernährung, Handwerk und Technik und Dienstleistung.

Text von: Jannik Rupprecht, Leonard Prusa



Rheinische Post vom 24.10.2015

 

Ratingen. Joana Feulner unterrichtet Chemie an der Realschule. Bevorzugt mit praktischen Beispielen aus dem Alltag. Von Valeska von Dolega   "Chemie ist, wenn es knallt und stinkt. Und vor allem nichts gelingt", skandierten Heerscharen genervter Schüler aus eigener Erfahrung im naturwissenschaftlichen Labor. Anders als Sport oder Sprachen stehen Physik, Mathe & Co. nicht bei allen so richtig hoch im Kurs. Anders sieht das an der Friedrich-Ebert-Schule aus.  "Ich liebe mein Fach", schwärmt Joana Feulner. Und diese Euphorie überträgt sie auf ihre Schüler. Seit zehn Jahren unterrichtet die promovierte Chemikerin an der Philippstraße. Und zwar nicht nur im planmäßigen Unterricht. Sondern in Arbeitsgemeinschaften (AG).  "Das ist viel Arbeit. Aber ich möchte die jungen Leute für den Stoff interessieren." Denn "Grau, mein Freund, ist alle Theorie. Doch Grün des Lebens goldner Baum", wusste schon Goethes Faust. Also wird nicht mit trockenem Zeug wie Elementen des Periodensystems oder Formeln gelangweilt. "Damit alle Spaß haben, gibt es praktische Arbeit". Beispielsweise, wie aus Gelatine, Wasser, Zuckerlösung, Weinsäure und einer guten Portion Waldmeistersirup zum Anbeißen köstliche Gummibären werden. Für die roten und weißen Artgenossen stehen Himbeersirup beziehungsweise Blütenhonig bereit. "Wie es geht, ist im Rezept erklärt", teilt die Lehrerin entsprechende Zettel aus. Eine Schritt-für-Schrittanleitung "für Doofe. Aber wir sind ja nicht doof".  "Die AG ist voll cool", finden Marina, Anna, Leonie, Tiana und Brenda (alle 13). "Wir probieren immer neue Sachen aus, das ist nie langweilig." Dass es sich bei den wilden 13 um einen rein weiblichen Kreis handelt, ist kein Zufall. "Es lässt sich ohne Jungs einfach viel besser lernen", behaupten die Jugendlichen. "Eigentlich finde ich Naturwissenschaften nicht so toll. Aber hier schon", bilanziert Brenda ihre regelmäßige, freiwillige Teilnahme.  Gruppenweise werden also handgemachte Bärchen gefertigt, die ausschauen wie gemalt - nie aber mit den fabrikhergestellten Verwandten verwechselt werden könnten. Zumal, weil am Ende der Prozedur die Gummibärchen abgestaubt werden müssen. "Wir haben ja keine Schablone. Deshalb drücken wir das Original in eine Wanne aus Stärkemehl." Und da bleibt eben ein zarter, weißer Hauch zurück, der zum Schluss liebevoll mit einem Backpinsel entfernt wird.  Ein von Joana Feulner geschriebenes "Bitte nicht berühren!"-Schild soll die nächste AG davon abhalten, die niedlichen Bärchen zu vernaschen. Meist mit Erfolg. Was übrigens für weitere Eigenfabrikate wie das überaus beliebte Popcorn sowie funkelnde Wunderkerzen ebenso gilt wie für die nach eigener Rezeptur hergestellten Pflegecremes. Dass die Mädchen aus dem 8. Jahrgang durch die Bank von der Chemie-AG schwärmen, liegt an Joana Feulners "guter Art, Wissen zu vermitteln" und dass "immer was anderes los ist". Dazu zählen unter anderem Exkursionen zu Zielen wie dem Schokoladenmuseum in Köln.  Und während sich bei anderen Lehrern die Experimente nicht sehen lassen können, weil sie schlichtweg fad sind oder erst gar nicht funktionieren, machen Joana Feulner und ihre Schüler eine respektable Show daraus. Beim "Tag der offenen Tür" sind die selbst fabrizierten Lollies selbstverständlich der absolute Renner.  Und die Schulabgänger aus Klasse 10 präsentieren schon mal Elefantenzahncreme oder selbst hergestelltes Bier auf der Schulabschlussparty.     Quelle: RP



Spendenübergabe der FES an die Flüchtlingshilfe der Caritas

 

1. Oktober 2015 | Rheinische Post Ratingen 

 Ratingen    "Kinder helfen Kindern": Friedrich-Ebert-Realschule läuft für Spenden

Ratingen. "Für den guten Zweck zu laufen, das hat noch mehr angespornt", betonen die Schülervertreter Brian Yeboah und Lucille Liebner bei der Scheckübergabe an die Caritas-Flüchtlingshilfe.   Zuvor hatten rund 450 Schüler der Friedrich-Ebert-Realschule bei einem Sponsorenlauf um den Grünen See 6.000 Euro erlaufen. Dabei haben alle Mitläufer einen Zettel bekommen, auf dem Eltern und Großeltern, aber auch Besitzer lokaler Geschäfte, einen gewissen Spendenbetrag pro gelaufenem Kilometer notierten. Offenbar wurden manche Läufer jedoch von den Sponsoren unterschätzt, denn: Ein Sechstklässler lief ganze 24 Kilometer. Doch für den guten Zweck spendeten alle Beteiligten bereitwillig. Ohne die harte Arbeit der Lehrer, die die Aktion geplant haben, wäre der Spendenlauf jedoch nicht möglich gewesen.  Der Hauptverantwortliche, Sebastian Kopp, Sportlehrer, erklärt: "Es gab Arbeitsgruppen, man war auf den Einsatz der anderen Lehrer angewiesen." Auch Mathelehrer fanden ihren Platz beim sportlichen Ereignis, denn "sie waren prädestiniert dafür, alle Kilometer und Spendenbeträge zusammenzurechnen".  Die Hälfte des erlaufenen Betrags wird in Zukunft für eigene Projekte der Realschule genutzt. Die restlichen 3.000 Euro wurden jedoch, wie von Anfang an geplant, an die Caritas-Flüchtlingshilfe gespendet. Dafür bedankte sich Uschi Hacket, stellvertretende Abteilungsleiterin Integration, bei der Scheckübergabe. "Das ist großartig", betont sie. "Es ist eine gute Grundlage, um Spielangebote für Flüchtlingskinder in Unterkünften zu erweitern." Noch mehr begeistert sie jedoch die generelle Zusammenarbeit der Realschule mit Flüchtlingskindern. Denn in der Schule werden bereits viele Flüchtlingskinder in speziellen Klassen unterrichtet und integriert. Mit Kindern, die noch kein Deutsch sprechen können, wird erst einmal die Sprache gelernt, bevor sie am normalen Unterricht der anderen Kinder teilnehmen. "Da arbeiten wir schon mit Händen und Füßen, und es wird sehr viel gelacht", sagt Gwendolyn Dembowsky, die eine Flüchtlingsklasse unterrichtet. Neben diesen Klassen und der großartigen Spende plant die Schule auch weitere Projekte, um Flüchtlingskinder zu integrieren. Schulleiterin Angelika Melzer berichtet von der Planung eines großen Wandertags, bei dem Schüler und Flüchtlingskinder einen schönen Tag zusammen verbringen können.  Über das große Engagement der Ratinger Schule freut sich Hacket sehr, denn für sie ist es wichtig, dass nicht nur einseitig geholfen wird. Die Integration von Flüchtlingskindern in den ganz normalen Alltag und die Kommunikation mit anderen Kindern sind sehr wichtig. Das findet auch Kopp, denn neben der Sprache sieht er in seinem Sportunterricht oft, wie viel Sport zur Integration beiträgt, denn auch Flüchtlingskinder kicken dort mit Spaß mit. Somit hilft die Realschule nicht nur mit ihrer Spende, sondern auch im Alltag der Flüchtlingskinder.         Quelle: na


Rheinische Post vom 23.09.2015

 

















Die Polizei startet wieder die Lichttestaktion

 


Fußballkreismeisterschaften 2015 - Finale knapp verpasst

 

In einem spannenden Qualifikationsturnier am Sportpark Keramag in Ratingen scheiterte unsere Schulmannschaft der Jahrgänge 2000-2002 nur ganz knapp am Einzug in das Finale.

In einer Dreiergruppe konnte das erste Spiel mit erfrischendem Offensivfußball mit 5:0 gegen die Emil-Barth-Realschule aus Haan gewonnen werden. Lehrer-Trainer Kopp zeigte sich vorallem mit dem Pressing seiner Spieler zufrieden.

Im anschließenden, entscheidenden zweiten Gruppenspiel gegen die Martin- Luther-King Gesamtschule hatte unser Spieler Yunus zwar in der vorletzten Minute den Siegtreffer auf dem Fuß. Leider traf er nur das Lattenkreuz und die Mannschaft aus Ratingen West nutzte ihre Kontermöglichkeit zum 1:0 Siegtreffer.

Somit war das Team der Friedrich-Ebert-Schule trotz zweier guter Partien ausgeschieden. Das abschließende Spiel um Platz 3 konnte leider nicht mehr mit dem letzten Siegeswillen angegangen werden.

Trotz des verpassten Finaleinzugs war das Turnier ein voller Erfolg für alle Beteiligten und ein guter Start für weitere zukünftige Auftritte unserer Schulmannschaften.


Die Jahrgangsstufe 7 besucht die Moschee

Seit einigen Jahren besteht nun schon die türkisch-islamische Gemeinde zu Ratingen (e.V.) und die siebten Klassen waren am  7. September zu einer Besichtigung eingeladen. Den Schülerinnen und Schülern wurde nicht nur der Gebäudekomplex gezeigt sowie einzelne Elemente und ihre Bedeutung erklärt, sondern auch jegliche Fragen beantwortet. Herr Hinterberg und Herr Klein-Helmkamp bereiteten die Gruppe sachlich auf die Exkursion vor, begleiteten die Gruppe und reflektierten anschließend im Religionsunterricht den Besuch. Herr Arslan von der Gemeinde kümmerte sich sehr freundlich um die Gäste und wir fühlten uns sehr willkommen. Neben den theoretischen Grundkenntnissen aus der Vorbereitung haben die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen nun in der Praxis überprüfen, festigen und ausprobieren können. Die Bilder zeigen einige Eindrücke des Besuchs:

 


Klasse 6a besucht die Ratinger Tafel e.V.

Am 4. September besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a gemeinsam mit Frau Samboll und Klassenlehrer Herrn Klein-Helmkamp die Ratinger Tafel. Begrüßt und betreut wurde die Klasse durch die Vorsitzende Ingrid Bauer, die dem Verein seit 2008 vorsteht. Sie führte durch die Räumlichkeiten der Tafel und gab zahlreiche Informationen, bevor anschließend eine Gesprächsrunde bei Trinken und Gebäck stattfand, in der viele Fragen beantwortet wurden. Neben der allgemeinen Arbeit des Vereins begeisterte die Kinder ganz besonders die Anzahl der vielen Helfer aus allen Altersklassen. 120 ehrenamtliche Kräfte engagieren sich für die Tafel in Ratingen und unterstützen diese wichtige Arbeit. Am Ende des Besuches halfen die Schülerinnen und Schüler, motiviert von dem überaus herzlichen Empfang, selbst mit und entluden die neu eingetroffenen Waren.

Spätestens kurz vor Weihnachten möchten sich die Kinder wieder einbringen, indem sie von ihrem Überfluss an Schokolade und Süßigkeiten etwas abgeben an die, die es nicht so gut haben.

Mehr Informationen zur Arbeit der Tafel sowie zum Standort und den Kontaktdaten finden Sie unter:    http://www.ratinger-tafel.de/

 



Klassenfahrt der 10a nach Borkum

Am Montag, den 24.08.2015 war es endlich soweit, unsere Klassenfahrt nach Borkum ging los.Abfahrt war morgens um 8.30 Uhr an unserer Schule. Nach ca. 4 Stunden Busfahrt, kamen wir in Emden an. Von dort aus mussten wir mit der Fähre rüber setzen nach Borkum. Die Fahrt war etwas windig und dauerte 2 Stunden lang. Dort angekommen waren es ca. 50 Meter zu Fuß zu unserer Jugendherberge. Nach dem alle ihre Zimmer bezogen hatten, war noch etwas Zeit, sodass wir gemeinsam nach Borkum Stadt gingen um uns etwas umzusehen. Um 18.30 Uhr gab es dann das Abendessen und um 22.00 Uhr war dann Bettruhe angesagt.

 

Dienstag, den 25.08.2015 - An unserem zweiten Tag auf Borkum trafen wir uns alle, mehr oder weniger ausgeschlafen, um 8.30 Uhr zum Frühstück. Danach fuhren wir mit Fahrrädern, die wir uns in der Jugendherberge für die ganze Woche geliehen hatten in die Stadt. Ein Teil der Gruppe blieb dort bei Frau Feullner und der andere Teil fuhr zum Karrt fahren mit Herrn Noske. Um 18.30 Uhr trafen wir uns wieder zum Abendessen. Die Zeit danach hatten wir Freizeit bis 22.00 Uhr.

 

Mittwoch, den 26.08.2015 - Nachdem wir morgens gefrühstückt hatten, fuhr eine Gruppe mit Frau Feullner nach Borkum Stadt mit den Fahrräder n und die zweite Gruppe ging mit Herrn Noske zu Fuß zum Yachthafen. Danach hatten wir um 14.00 Uhr eine Wattwanderung in der Nähe der Jugendherberge. Der Wattführer zeigte uns Algen, die Queller hießen. Wir probierten die Algen und sie schmeckten nach Salat, Wassermelone und etwas Salz. Wir sahen außerdem noch Wattwürmer, Muscheln und Krebse. Er zeigte uns ein Schlickloch in dem man versinken kann. Um 18.30 Uhr gab es Abendessen und danach hatten wir noch Zeit um zum Deich zu gehen oder etwas anderes zu machen. Um 22.00 Uhr war dann wieder Nachtruhe, aber das hielt uns nicht davon ab, bis weit nach Mitternacht wach zu bleiben.

 

Donnerstag, den 27.08.2015 - Nachdem wir wie jeden Morgen gefrühstückt hatten, trafen wir uns vor der Jugendherberge um gemeinsam in die Stadt zu fahren. Um 14.00 Uhr fuhren wir dann mit einem Boot auf Krabbenfang und sahen etwas von der heimischen Tierwelt. Die Fischer warfen ein Netz aus und als sie es wieder einholten, sahen wir den Fang. Sie zeigten uns kleine Krebse, die wir auch essen durften....wer wollte. Außerdem zeigte man uns einen Seestern und einen Fisch. Zurück in der Herberge gab es wie immer um 18.30 Uhr Abendessen und danach hatten wir Freizeit bis 22.00 Uhr.

 

Freitag, den 27.08.2015 - Frühstück wie immer um 8.30 Uhr. Danach gingen wir in unsere Zimmer zum aufräumen und sauber machen. Als wir alle fertig waren gingen wir zur Fähre und fuhren zurück auf das Festland. Die Rückfahrt dauerte etwas länger, da wir im Stau standen. Um 17.15 Uhr kamen wir wieder in Ratingen an unserer Schule an und wurden von unseren Eltern in Empfang genommen.

Geschrieben von Melvin Brodbeck



Japanische Gäste kochen mit Schülerinnen und Schülern der FES

 


Die IHK informiert: Realschulabsolventen sind gefragt

 

Als Ausbildungsstellenvermittlung der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf ist auch die IHK Ansprechpartner für Jugendliche bei der Ausbildungsplatzsuche.    Im August 2015 informierte die IHK an der Friedrich Ebert Schule alle ausbildungsinteressierten Schüler/-innen der Abschlussklassen über die aktuellen Ausbildungs-Chancen 2015 – besonders im Hinblick auf die Halbjahreszeugnisse und möglicher Berufsplan-Alternativen.    Der Inhalt des ca. 90-Min.-Vortrags war: 

·Bewerbungstipps / Eignungstests
·Karrieremöglichkeiten mit Ausbildung (Weiterbildung / Studium)
·Informationen über die Unterstützungsangebote seitens der Ausbildungsstellenvermittlung der IHK Düsseldorf (z. B. Azubi-Speed-Dating 2015)· Informationen über den aktuellen Ausbildungsmarkt in den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistung 

 

 

Die neuen 5er sind da!

Die neuen fünften Klassen sind an ihrem ersten Schultag an der FES herzlich willkommen geheißen worden. Hier ein paar Eindrücke und die ersten Klassenfotos:

 

 

 Auszeichnung der Besten

Die besten Läufer der Schule wurden ausgezeichnet für ihre beachtlichen Leistungen beim Charity Walk am Ende des Schuljahres.

 

 


Klassenfahrt der Jahrgangsstufe 6 nach Hinsbeck vom 17.06.-19.06.2015

Am Ende des Schuljahres war es endlich soweit! Die Koffer gepackt, zwei Busse bestellt und los gings ins Jugendferiendorf Hinsbeck, einer Sportschule des Landessportbundes NRW.

 

Ziel dieser Klassenfahrt war es neben der Stärkung der eigenen Klassengemeinschaft, die Schüler der jeweiligen Parallelklassen besser kennenzulernen sowie sich besonders viel zu bewegen.

Deshalb war es für die Schüler und Schülerinnen besonders erfreulich, dass neben ihren Klassenlehrerinnen Frau Sternberg (am ersten Tag dankenswerter Weise von Frau Brockhagen vertreten), Frau Rauer und Frau Trumpfheller mit Herrn Menning, Herrn Hammerschmidt und Herrn Josten drei sportsbegeisterte Kollegen mit von der Partie waren.

Neben einer riesigen Sporthalle, Bolzplätzen, Volleyballfeld, Tischtennisplatten, etc. bietet die Jugendherberge u.a. ein Schwimmbad, welches für eine Wasserolympiade und ein Wasserballturnier von den einzelnen Klassen genutzt wurde.

Herr Menning als begeisterter Schwimmer hat für die Klasse 6b gleich einen ganzen Schwimmnachmittag gebucht und wurde von so manchem Fischlein positiv überrascht. Die Wasserolympiade kam wie auf den Bildern zu sehen, bei unseren Schülern besonders gut an.

 

Eine besondere Herausforderung stellte für die Klasse 6c das Erlernen der Wurf- und Schlagtechniken im Baseball dar. Zum großen Erstaunen der Lehrer erlernte die Klasse innerhalb von 1 1/2 h die Schlag- und Wurftechnik so gut, dass bereits ein Spiel durchgeführt werden konnte. Hierbei ging Tim, aus der 6c in die Geschichte der Friedrich-Ebert-Schule ein, da er als erster Schüler der FES einen Home Run erzielt hat. Dies bedeutet, dass sein Schlag so gut war, dass er gemütlich eine Runde um das Feld zurücklegen konnte. Besonders stolz ist Frau Trumpfheller auf ihre Klasse, weil auch eines der Flüchtlingskinder der FES (ohne Deutsch zu können), von den Kindern überall mit hingenommen und integriert wurde.

An einem der drei Abende fand eine Disco statt. Die DJ´s, Herr Josten und Herr Hammerschmidt heizten heftig ein und sorgten für eine Bombenstimmung. Neben den drei Klassen der FES befand sich noch eine Förderschulklasse im Feriendorf. Diese wurde liebevoll von Schülern der Klasse 6a von Frau Sternberg zum Discoabend eingeladen. Es war wunderbar zu sehen, wie glücklich diese Kinder gemeinsam mit unseren Schülern tanzten. Dank Herrn Ritter war auch für das leibliche Wohl gesorgt und wir konnten auch diesen Kindern mehr als eine Runde ausgeben.

Rund um war die Klassenfahrt aus Sicht der Schüler und Lehrer ein voller Erfolg. In den kleinen Hüttchen haben sich die einzelnen Schülergruppen sehr wohl gefühlt. Zur Überraschung der Lehrkräfte glänzten die meisten der Häuser vor Sauberkeit.  


Die Sensation ist perfekt !!!

 

 

Felix K., Schüler der jetzigen Klasse 7c hat es zum ersten Mal in der Geschichte der Friedrich-Ebert-Realschule geschafft! Er ist der erste Schüler, der sich in der 11 jährigen Geschichte des Mathematik-Wettbewerbes: "Mettmann sucht den Mathestar" nicht nur in Klasse 5 sondern auch in Klasse 6 für die zweite Runde, die im Kreishaus der Stadt Mettmann jährlich stattfindet, qualifizierte. Dabei setzte er am Ende des letzten Schuljahres noch einen drauf. Mit seinem "neuen" Partner Joshua S. (jetzt Klasse 7b) holte er sich nach einem vierten Platz im Vorjahr nun die Bronzemedaille in Jahrgang 6. Die Fachschaft Mathematik, insbesondere die Mathematiklehrer, Frau Trumpfheller und Herr Hammerschmidt, sind sehr stolz auf die Leistung ihrer Schüler.

Der vom Arbeitskreis Mathematik entwickelte Wettbewerb besteht aus 2 Runden, die es in sich haben. Neben denen im Unterricht erlernten Rechenstrategien sind insbesondere räumliches Vorstellungsvermögen und Knobelaufgaben von Bedeutung, die auch so manchen Erwachsenen an seine Grenzen bringen. 

Während in der ersten Runde jeder Schüler zunächst für sich alleine um den Sieg kämpft, wird in der 2. Runde von den beiden Besten des Jahrgangs Teamarbeit verlangt. Hier zeichnete sich besonders Joshua Schmitz als perfekter Teamplayer aus.

 

Aber auch in Jahrgang 5 gab es einen besonderen Grund zur Freude. Zum ersten Mal ist es zwei Mädchen, Viktoria  Z. und Melance R., beide aus der Klasse 5a (jetzt 6a) gelungen, sich für die zweite Runde zu qualifizieren. Der Mathematiklehrer, Herr Noske konnte sich über einen guten 6. Platz seiner beiden Schützlinge freuen, zumal die Konkurrenz aus Solingen, Velbert, Wülfrath, Hilden, Haan, Langenfeld, Erkrath, Mettmann und Monheim stark war.

Die Siegerehrung im großen Sitzungssaal wurde in diesem Jahr sogar von Landrat Thomas Hendele persönlich vorgenommen. Diese Erfahrung war für unsere Schüler und Schülerinnen von besonderer Bedeutung. Der Landrat zeigte damit, dass nicht nur Gymnasiasten, sondern auch unsere Realschüler einen wichtigen Beitrag in der Gesellschaft darstellen.  



Projekttage

 

 

Dienstag und Mittwoch standen die Projekte auf dem Plan. In unterschiedlichen Angeboten arbeiteten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern in ihren Projektgruppen. 

Während sich manche kreativ betätigten und die Schule verschönerten, beschäftigten sich andere mit Projekten wie der Programmierung von sensorgesteuerten Robotern.

(Bild aus dem Innenhof)



Sponsorenlauf

Der Sponsorenlauf drohte im wahrsten Sinne des Wortes "ins Wasser zu fallen", doch trotz Regen und nicht gerade sommerlichen Temperaturen zeigten die Schülerinnen und Schüler tolle Leistungen. Einige erreichten fantastische Distanzen und erliefen für die Schule und den guten Zweck beachtliche Sponsorenbeträge.



Berufsorientierung JG 9 / Unterrichtsgang zu TÜNKERS 

 

 

Der JG 9 der FES besuchte am „Tag des Maschinenbaus 2015“ die TÜNKERS Maschinenbau GmbH in Ratingen. TÜNKERS ist ein mittelständiges Unternehmen, welches  führend ist im Bereich der Automatisierungstechnik. Die Produkte von TÜNKERS finden insbesondere in den Fertigungsstraßen der Automobilindustrie weltweit Einsatz.

Den Schülern und Schülerinnen wurde eingehend das Unternehmen, die Ausbildungsmöglichkeiten und die damit verbundenen Anforderungen vorgestellt. Sämtliche Fragen wurden geduldig und kompetent beantwortet.

Wir bedanken uns sehr bei TÜNKERS für diese äußerst interessante Informationsveranstaltung.



Berufsorientierung / JG 9 / Bewerbungstraining der BARMER GEK

 

 

Am 15. und 16.06. führte die BARMER GEK (Herr Kimstädt) eine Informationsveranstaltung rund um das Bewerbungsverfahren an unserer Schule durch.

Die Schüler und Schülerinnen hatten erneut die Gelegenheit ggf. noch offene Fragen zu klären und die Anforderungen der Arbeitgeber an den Bewerber zu verinnerlichen. In simulierten Situationen wurden die Besonderheiten eines Vorstellungsgespräches verdeutlicht.

Wir bedanken uns bei der BARMER GEK (Herr Kimstädt) für die Durchführung dieser Informationsveranstaltung.



9a / Teambuilding / Kanutour auf dem Baldeneysee

Die 9a hat, neben viel Spaß, folgende Erkenntnisse gewonnen:

a) Eine Mannschaft zusammen ist stärker als jeder einzelne

b) Wenn die Mannschaft als Team nicht funktioniert, erreicht man, wenn überhaupt, nur auf Umwegen das Ziel (Das Kanu fährt z.B. im Kreis)  

 

 



Wandertag an der FES

Am 10.06.15 schwärmten die Klassen der FES in alle Himmelsrichtungen zum Wandertag aus. Während einige Klassen ein bestimmtes Programm gebucht hatten und zum Beispiel Klettern gingen, nahmen andere den Wandertag bei seinem Namen und gingen auf Wanderschaft. So zum Beispiel die Klasse 5a, die über die Stadtgrenzen hinaus durch den Grafenberger Wald in den Düsseldorfer Wildpark aufbrach. Nach einer kurzen Pause zur eigenen Stärkung wurde das Rotwild gesichtet, die Waldschule ausführlich entdeckt sowie die Wildschweine und das Damwild gefüttert und sogar gestreichelt. Vorbei an den Wildvögeln, Wildkatzen und den Waschbären wurde anschließend der große Spielplatz (auf der Plagbergwiese) in der Nähe durch zahlreiche verschiedene Aktionen von den Schülerinnen und Schülern belebt. Der Rückweg musste viel zu früh angetreten werden...

 

 


 

 

 

"Willkommensklasse" an der FES!

Seit Mitte April gibt es an unserer Schule eine ganz neue Klasse: die „Willkommensklasse“ 5AF mit aus verschiedenen Ländern zugewanderten Schülerinnen und Schülern, die noch kein Deutsch sprechen. Sie lernen momentan pro Tag 5 Stunden fleißig Deutsch, um sich in ihrer neuen Heimat schnell zurechtfinden zu können. 
„Die Neuen" wurden gut von unseren Schülern aufgenommen, worüber wir alle sehr glücklich sind. Erste Freundschaften entstehen, die das Eingewöhnen in Deutschland erleichtern und die uns allen interessante Einblicke in andere Kulturen ermöglichen. 
Einige der 14 Jugendlichen können bereits nach den Sommerferien in andere Klassen wechseln, worauf sie sich schon sehr freuen. 
Wir wünschen weiterhin viel Erfolg sowie Spaß beim Verbessern der Deutschkenntnisse und beim Einleben in Ratingen! 

 

 

  

 

Auszeichnung der Besten - "Mathestars"

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6, die am besten beim Mathematikwettbewerb "Mathestars" abschnitten, wurden in dieser Woche von der Schulleiterin Frau Melzer sowie der Fachschaftsvorsitzenden des Fachbereichs Mathematik, Frau Trumpfheller, ausgezeichnet.

Die Klassenbesten und Jahrgangsbesten erhielten jeweils eine Auszeichnung sowie Sachpreise für ihre prima Leistungen.




Berufsorientierung / Informationsveranstaltung des Adam-Josef-Cüppers Berufskollegs, Ratingen

Herr von Prónay vom Adam-Josef-Cüppers Berufskolleg in Ratingen (AJC) informierte ausführlich die Schüler des Jahrganges 9 der FES über die Weiterqualifizierungsmöglichkeiten im Vollzeitbereich (FHR, FOR (+Q), HS 10 und HS 9) und Teilzeitbereich (duale Ausbildung) am AJC. Darüber hinaus informierte er über die vom AJC angebotenen Ausbildungsberufe (z.B. Informationstechnischer Assistent/-in, Kinderpfleger/-in, Sozialhelfer/-in).

 

 

Herr von Prónay beantwortete realitätsnah und geduldig die zahlreichen Fragen der Schüler.

Die FES bedankt sich bei Herrn von Prónay für diese sehr gelungene Informationsveranstaltung!



Berufsorientierung / KAoA: „Kein Abschluss ohne Anschluss“

Durchführung einer Potenzialanalyse (stärken- und handlungsorientierte Analyse von Potenzialen)

 

 

Diese Analyse zu Beginn der Berufs- und Studienorientierung in der JG 8 dient als Grundlage für den weiteren Entwicklungs- und Förderprozess der Schüler. Sie hilft den Schülern, sich ihrer eigenen Fähigkeiten bewusst zu werden und sie hinsichtlich ihrer Berufs- bzw. Studienwahl in ihrer Entscheidungs- und Handlungskompetenz zu stärken.Damit die Schüler und Schülerinnen ihre eigenen fachlichen, methodischen, sozialen und personalen Potenziale kennenlernen, haben sie an einer von der Kreishandwerkerschaft Mettmann durchgeführten und der Kreisverwaltung Mettmann organisierten Potenzialanalyse teilgenommen.

Die Jahrgangstufe 8 der FES  absolvierte diese Analyse sehr konzentriert und engagiert und war über die umfangreiche und individuelle Auswertung sehr angetan.

Die FES bedankt sich bei der Kreishandwerkerschaft Mettmann für die Durchführung und der Kreisverwaltung Mettmann für die Organisation dieser Potenzialanalyse.


 

 


Handballcourt auf dem Schulhof


Am Donnerstag baute interaktiv e.V. einen Outdoor-Handballcourt auf dem Schulhof auf. Nach einer Wiederholung der Handballregeln sowie Erklärungen zum besonderen Handballfeld mit kleineren Toren, starteten die Spiele.

 

 

In kleinen Teams konnten die Klassen gegeneinander antreten und spielten eine Turnierserie. Im Anschluss der Spiele reflektierten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Interaktiv-Mitarbeitern das Zusammenspiel in Hinblick auf "Teamwork" und "Fairness".



Berufsorientierung / Simulation eines Einstellungstests (Leistungstest)

 

 


 

 

Auf Basis von berufsnahen und aktuellen Aufgabenstellungen hatten die Schüler des Jahrganges 9 die Gelegenheit, sich einem kaufmännisch und gewerblich orientierten Leistungstest (Einstellungstest) der Firma „U-Form Testsysteme GmbH Co. KG“ zu stellen. Die Ergebnisse dieses webbasierten Tests standen den Schülern unmittelbar im Anschluss in Form einer detaillierten Ergebnisübersicht zur Verfügung.

Die teilnehmenden Schüler waren sehr dankbar, an diesem Test teilnehmen zu dürfen und die damit verbundenen Ergebnisse und Anregungen zu erhalten.

Die FES bedankt sich bei der Firma „U-Form Testsysteme GmbH  Co. KG“, die den Schülern diese Simulation ermöglichte. 



Berufsorientierung / Von der erfolgreichen Bewerbung zum Vorstellungsgespräch

 

 

Herr Billmaier, Personalmanager von LG Electronics, vermittelte den Schülern des Jahrganges 9 die Anforderungen der Wirtschaft an eine erfolgreiche Bewerbung. Im Anschluss hieran erprobten sie sich in einem fiktiven Vorstellungsgespräch.

Die Schüler waren äußerst dankbar für die wertvollen Tipps, Anregungen und Verbesserungsvorschläge eines Profis.

Die FES bedankt sich bei Herrn Billmaier und LG Electronics für dieses sehr gelungene Seminar.



Anmeldungen für die neuen Klassen 5

 

 

Die Termine zur Anmeldung der neuen 5. Klassen sind

Montag (23.02.) bis Freitag (27.02.) in der Zeit von 10:00 - 12:30 Uhr

sowie zusätzlich am Dienstag (24.02.) von 16:00 - 19:00 Uhr.

Keine Terminabsprache notwendig!  

 





Exkursion "Mannesmann Hüttenwerke"

 

 

Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH (HKM) sind ein modernes Stahlunternehmen mit technisch und wirtschaftlich optimierten Fertigungsstufen, Arbeitsbedingungen und Umweltschutzmaßnahmen. Die Mannesmann GmbH wurde 1990 gegründet und hat ihren Sitz in Duisburg, Deutschland. Im Unternehmen sind rund 3250 Mitarbeiter tätig. Mannesmann produzierte etwa 5,5 Millionen Tonnen Stahl im Jahre 2013, was etwa 12% des in Deutschland hergestellten Rohstahls entspricht. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Mannesmann seinen­ Mitarbeitern eine Arbeitsumgebung mit vielen Möglichkeiten und Leistungen, die den Bedürfnissen des Arbeitnehmers angepasst werden können, denn laut Mannesmann sollten Familie und Beruf gut vereinbar sein. Der Standort der Mannesmann Werke befindet sich in Duisburg und umfasst eine Fläche von 2,5km², wobei das Straßennetz eine Gesamtlänge von 28km und das Schienennetz eine Gesamtlänge von 98km aufweisen kann. Insbesondere das Schienennetz ist von großer Bedeutung, da etwa 98% der Produkte mittels Güterzug ausgeliefert werden.

 

 

Am 5. Februar 2015 besuchten die Klassen 10 der Friedrich-Ebert-Realschule die Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH in Duisburg und gewannen so einen Einblick in die Stahlproduktion. Als erstes fuhren wir mit dem Bus durch das Werk und hielten später am Hafen, wo wir noch einmal Informationen über die verschiedenen Transportmittel des Unternehmens bekamen. Am Hafen werden die ganzen benötigten Rohstoffe für die Eisengewinnung angeliefert, die das Unternehmen täglich braucht. Anschließend fuhren wir zu einem der Gebäude, in dem sich die Konverter befinden. Nach einer kurzen Erklärung der geringen

 

 

Unfallrate des Unternehmens, gingen wir ausgerüstet mit Kittel, Helm, Schutzbrille und Hörgerät zu den Konvertern. Natürlich nicht direkt daneben, versteht sich, sondern hinter Schutzvorrichtungen. Ein Konverter ist ein kippbares Stahlgefäß mit einem Fassungsvermögen von etwa 50-400 Tonnen. Erst nach der Behandlung im Konverter, wird aus dem Roheisen der Stahl, den wir kennen. Nachdem das Roheisen im Konverter behandelt wurde, wird es abgelassen und in verschiedene Formen gegossen.  Als nächstes besichtigten wir die Hochöfen und durften sogar bei einem Abstich zusehen, dem Fachausdruck für „das Roheisen ablassen“. Vorstellen kann man sich das ganze wie Lava.

 

 

Ohne Koks läuft nichts. Koks ist im Grunde nichts anderes als „entgaste Kohle“. Koks hat den Vorteil, dass es bei wesentlich höheren Temperaturen brennt als normale Kohle. Es wird bei der Reduktion des Eisenerzes verwendet, denn Eisen kommt in der Natur nur in Verbindungen vor, zum Beispiel mit Sauerstoff. Um den Sauerstoff aber nun aus dem Eisenerz „herauszuholen“, benötigt man einen Hochofen. Ein Hochofen ist mit feuerfestem Material beschichtet, welcher die enormen Temperaturen von bis zu 2000 Grad Celsius standhalten kann. Das vorhin angesprochene Koks wird mit diversen anderen Stoffen, unter anderem Kalkstein, vermischt. Dieses Gemisch nennt man Möller. Die darin enthaltenen Stoffe dienen dazu, die Schmelztemperatur des Eisens zu senken. Der steinige Möller wird nun zusammen mit dem Eisenerz in den Hochofen gegeben. Steinig muss es deshalb sein, da später genug Hohlräume vorhanden sein müssen, damit der Möller von heißer Luft durchströmt werden kann. Der Hochofen verfügt nämlich über eine Heißluft Versorgung, welche dazu da ist, den Möller zusätzlich zu erhitzen. Wenn eine bestimmte Temperatur erreicht wurde, findet eine chemische Reaktion statt   (die vorhin angesprochene Reduktion) und der Sauerstoff trennt sich vom Eisen. Nun werden in gewissen Abständen am Boden des Hochofens Bohrungen vorgenommen, um das Roheisen abzulassen, auch „Abstechen“ genannt. Wenn das Eisen abgelassen wurde, wird das Loch mit feuerfestem Material abgedichtet. Das so gewonnene Roheisen hat minimale Kohlenstoffanteile von 4% bis 5%.

 

 

Das alles und noch einiges mehr erfuhren die Klassen 10 von ihren überaus freundlichen Werksführern, die sich an dieser Stelle noch einmal herzlich gegrüßt fühlen dürfen. Die Klassen 10 bedanken sich hiermit ganz herzlich bei der Krupp Mannesmann GmbH für die Ermöglichung dieser Führung, so wie auch bei den Werksführern, die unserer Meinung nach einen ziemlich guten Job gemacht haben.

Text von Kevin Langenbach und Deniz Özdemir


Karneval an der FES

 

 

Während der Karnelvalsfeier unserer fünften und sechsten Jahrgangsstufen wurden die besten Kostüme gewählt und geehrt, bevor zusammen gespielt und gefeiert wurde. 

Ab 11:11 Uhr nahmen die Schülerinnen und Schüler schließlich an dem städtischen Programm auf dem Marktplatz teil.

 


Jahrgangsstufe 9 im Schülerbetriebspraktikum

 

 

 


FES erfolgreich beim Lesewettbewerb

 

 

Unser Schulsieger Aurel Azeek (Klasse 6 c) hat unsere Schule beim Vorlesewettbewerb auf Stadtebene vertreten. Im Wettbewerb gegen die Schulsieger der anderen Ratinger Sek I-Schulen belegte er einen hervorragenden 2.Platz. 

 

 

 

Wahnsinn: FES gewinnt das Planspiel Börse

LINK (Hier klicken)

oder http://ratinger-zeitung.de/ratinger-realschueler-gewinnen-beim-planspiel-boerse-2014/

 


Basar zu Gunsten Not leidender Kinder

Ankündigung für die Veranstaltung der Jahrgänge 5 und 6:     DOWNLOAD 

Artikel unter Schulleben "Charity"

 

 

Beitrag der FES zur Gedenkfeier des Volkstrauertags in Ratingen

 

 

 

Im Rahmen der Ratinger Gedenkfeier zum Volkstrauertag am 16.11. führte Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c im Stadttheater ein Theaterstück vor, das die Situation von Kindern im Krieg thematisierte. 

 

 

Dieses wurde fächerübergreifend erarbeitet und eingeübt. - Die Schülerinnen und Schüler beschrieben durch ihre Aufführung Ängste, Gefühle und die Hoffnung auf Frieden als Gemeinsamkeit aller Kinder im Krieg und somit als Möglichkeit kulturelle, politische und soziale Grenzen zu überwinden.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 meisterten vor einem großen Publikum (ca. 150 Personen) ihre Aufgaben sehr überzeugend und trugen auf diese Weise zu einer gelungenen Veranstaltung vor der Kranzniederlegung bei.

Wir danken Herrn Nierhaus und Herrn Kopp für die Erarbeitung.



Ausflug zum Landtag-NRW


 

Am Mittwoch, den 22.10., sind wir mit dem Sowi-Kurs in den Landtag-NRW gefahren. Nach einem Security-Check und einem reichhaltigen Frühstück sind wir in den Parlamentssaal geführt worden. Dort saßen wir auf den Plätzen der Abgeordneten NRW´s. Nachdem wir jeder einer Partei zugeordnet wurden, starteten wir eine Diskussion über das Wahlrecht ab der Geburt. Vorher hatten wir uns im Unterricht mit dem Thema befasst, sodass wir vor Ort gut vorbereitet waren. Danach sollten wir in unseren jeweiligen Parteien unsere Meinung zu dem Thema mitteilen, indem wir eine Parlamentssitzung nachstellten. Dabei durften wir vorne am Podest stehen und unsere Reden halten. Es war eine tolle Erfahrung mal dort zu stehen und zu reden, wo sonst unsere Politiker stehen. Nach etwa einer Stunde haben wir uns dann in einem Konferenzsaal mit Herr Droste getroffen. Herr Droste ist Abgeordneter im Landtag und gehört der CDU an. Herr Droste war sehr aufmerksam und hat unsere Fragen ausführlich und mit Begeisterung beantwortet. Wir haben viel über den Beruf des Politikers  erfahren und ein Einblick in die politische Atmosphäre bekommen. Nach kurzen 45 Minuten war unser Treffen leider vorbei und Herr Droste verabschiedete sich mit dem Versprechen uns bei künftigen politischen Fragen zur Seite zu stehen. Den Tag beendeten wir mit einem schönen Rundgang durch den Medien-Hafen.

 

 

Mir hat der Tag sehr gut gefallen, denn es war es ein sehr informativer und interessanter Tag mit unserem SW-Lehrer Herr Josten und dem 10 SW-Kurs.


Von Mia Schmidt


 

Projekttage "Cyber Mobbing" und "Gefahren im Internet"

Am 24.10. findet für alle Klassen 6 und 7 der erste von mehreren Projekttagen zum Thema Cyber Mobbing statt. Wir starten mit einer Theateraufführung. Lasst Euch überraschen! Und für die Eltern der Klassenstufen 6 und 7: Termin mit Herrn Billen von der Kriminalpolizei zum Thema „Internet – Gefahren und Risiken für mein Kind“ am 04.11.2014 um 19.00 Uhr in der Aula der Friedrich-Ebert-Schule.

 

 

 

 

 

KONTAKT

Sekretariat der FES Frau S. Hellwig Philippstraße 30 40878 Ratingen 02102-5504600 Kontakt@fes-ratingen.de

 

 

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